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Herbstfest -„Tag der offenen Tür“

Der Heimatverein lädt Sie alle recht herzlich zu seinem Herbstfest ein, am 09. Oktober 2011 in der Zeit von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr mit ihm im Bereich des Anwesens Brunnenstraße 13 einige gemütliche Stunden im Gespräch und Gedankenaustausch zu verbringen.

Bei einem „Tag der offenen Tür“ werden wir gerne die Festbesucher über den Stand der bisherigen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten am und im Haus informieren und die weiteren Planungen zum Zukunftsprojekt vorstellen. Empfehlenswert auch ein Besuch der eingerichteten „Völkersbacher Schneiderstube“ im Obergeschoss des Hauses.

Ihren Festbesuch können Sie mit einem Gläschen Sekt und Brötchen mit Lachscreme beginnen . Unser Mittagstisch bietet Ihnen „Völkersbacher Grumbiireknepflen mit Sauerkraut ,Speck, Zwiebel mit und ohne Bauchfleisch. Für den kleinen Hunger: Heiße mit Brötchen oder Brot, Bauernbrote, belegt mit Speck oder Leberwurst.

Unser Getränkeangebot beinhaltet an Ort und Stelle frisch gekeltert Süßmost (auch zum mitnehmen, Flaschen, kl. Kanister bitte mitbringen), Most, Bier, Wein und alkoholfreie Getränke.

Kaffee, selbstgebackene Kuchen und Torten finden Sie in reicher Auswahl in unserer Cafeteria. Zum Kaffee schmeckt auch ein Brot mit „Schleksel“ aus selbt zubereiteten verschiedenen Früchten.

Der Heimatverein freut sich sehr auf Ihren Besuch.

Zum Schluss noch eine Bitte an unsere Festgäste. Das Heimatmuseum ist zu Fuß nur über das Hausgrundstück Brunnenstraße 15 oder über den Zugang unterhalb des Hauses „Im Gässle“ 4 zu erreichen. Eine Zufahrt mit Fahrzeugen auf das Grundstück Brunnenstraße 13 ist nicht möglich. Parkmöglichkeiten beim „Völkersbacher Klosterhof“ oder beim nahen Feuerwehrgerätehaus in der Brunnenstraße (bitte die Ausfahrt der Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr nicht behindern).

Für Ihr Verständnis vielen Dank

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Erlebnis „Wald“

Seit nunmehr 9 Jahren beteiligt sich der Heimatverein Völkersbach am Ferienprogramm der Gemeinde Malsch.

Waren in den vorausgegangenen Jahren jeweils Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 6 und 14 Jahren zum Bau von Nistkästen heimischer Vögel, zu naturkundlichen Wanderungen im Naturschutzgebiet „Glaswiesen und Glasbächle“ und entlang der Moosalb, zur Erkundung des „Mahlbergs“, zum Töpfern und Tongießen eingeladen, war am 3. August der „Walderlebnispfad“ im Bad Herrenalber Stadtteil Bernbach Ziel der Exkursion. 13 Jungens und Mädchen aus Malsch, Sulzbach, Waldprechtsweier und Völkersbach bestiegen voller Erwartungen den Linienbus nach Bernbach, um nach einem kurzen Fußmarsch in die faszinierende Welt des Waldes einzutauchen. Auf befestigten Waldwegen führte der 2,3 km lange Rundkurs vorbei an 29 Schautafeln - Stationen zum Spielen und Lernen. Wissenswertes über Wald u. Mensch, Tiere im Wald, Holz u. Holznutzung werden dabei interessant und erlebnisreich vermittelt. Heimische Baumarten können bestimmt werden. Ein Schaukasten zeigt dem Betrachter im Überblick deren Früchte und Samen.

Im Klanggarten wird das Holz musikalisch zum Tönen gebracht. Ein gefällter Baumstamm diente als Telefon. Durch das Zählen von Jahresringen lernten die Kinder das Alter eines Baumes zu bestimmen oder auf einfache Art, die Baumhöhe zu berechnen. Beim Weitsprung konnten sie sich mit der Sprungweite der Waldtiere vergleichen. Groß war das Erstaunen als sie am Wegesrand einem aus holzgeschnitzten riesigem „Hai“ begegneten, den sie alle sofort bestiegen in der Hoffnung, dass er sie bis ans Ende des Erlebnispfades tragen werde.

holzgeschnitzter Hai

Doch das Tier rührte sich nicht vom Fleck, so musste der weitere Weg bis zum nahen Ziel wieder tapfer unter die Füße genommen werden.

Eine Stärkung und Getränke nach der 2 stündigen lehrreichen Wanderung in Begleitung der Mitglieder des Heimatvereins Peter Walter, Heidrun Kunz, Verena und Günter Daum ließen die Kräfte der Kinder bis zur Heimfahrt nach Völkersbach rasch wieder aufleben.

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Einladung

Der Heimatverein Völkersbach lädt zu einem historischen Rundgang durch Ettlingenweier am Samstag, dem 9. Juli 2011, nachmittags 14:00 Uhr alle geschichtlich Interessierten freundlichst ein.

An 18 Stationen im Ortskern von Ettlingenweier werden uns eine Vielzahl von wertvollen historischen Zeugnissen aus der Geschichte der früheren Stabsgemeinde und die das Ortsbild noch prägenden Fachwerkbauten begegnen. Frau Ortsvorsteherin Führinger wird uns auf dem Rundgang begleiten und die Zeugen der Vergangenheit kundig vermitteln.

Zur Abfahrt nach Ettlingenweier treffen wir uns am Samstag, 9. Juli 2011, 13.30 Uhr beim Parkplatz Klosterhof.

Treffpunkt in Ettlingweier ist vor dem Rathaus.
Nach der Führung besteht die Möglichkeit zur „Einkehr“ beim Dorffest in Ettlingenweier.

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Brunnenfest in Völkersbach

Beim Brunnenfest der örtlichen Vereine wird am 29. Mai 2011 ab 14:00 Uhr über die Allmendstraße das

1. Völkersbacher Seifenkistenrennen

ausgetragen.

Zum Rennen um den Wolter Cup zugelassen sind alle skurrilen, antriebslosen mit Lenkung und Bremse ausgestatteten Fahrzeuge. Um den Sieg streiten sich Völkersbacher Fahrer (Männer/Frauen) wie auch Wagemutige aus der übrigen Gemeinde über 16 Jahre in Lederjacke und mit Helm. Prämiert wird sowohl das schnellste als auch das originellste Fahrzeug.

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10 Jahre Heimatverein Völkersbach

Mit einem bunten Veranstaltungsreigen begeht der Heimatverein in Völkersbach –gegründet am 1. Oktober 1999 im Landgasthof „Lamm“ – am 10. und 11. Oktober 2009 sein 10 jähriges Bestehen. Der Klosterhof Völkersbach wird dabei für die Veranstaltungen an den beiden Festtagen zur Bühne.

Auftakt bildet am Samstag, 10.10. um 19:30 Uhr ein heiter, besinnlicher Abend unter dem Motto:

"Zwei gute Stündlen Heimat".

Mundartautor Werner Puschner verspricht mit spitzen, belustigenden und auch nachdenklich stimmenden Gedichten und Geschichten den Besuchern ein amüsantes, witziges Programm von feiner Komik. Das "Waldbronner Gitarrenduo" Armin Bitterwolf und Karl-Heinz Dörr spielen zu den Vorträgen sorgsam abgestimmte Kompositionen und Arrangements.

Eintrittskarten für den Mundartabend können bei der Ortsverwaltung Völkersbach, Bäckerei Müller, Metzgerei Glasstetter, Ochs-schöne Dinge, bei Peter Walter, Feldbergstrasse. 7 (Tel. 532) und Günter Daum, Am Wasen 2 (Tel. 524) bestellt und erworben werden. Der Eintrittspreis beträgt 5,00 EURO. Saalöffnung um 18:30 Uhr. Bewirtung nur vor, während der Pause und nach der Veranstaltung.

Nach dem Gottesdienst am Sonntag, 11.10. um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg zum Gedenken der verstorbenen Vereinsmitglieder wird der Vorsitzende des Heimatvereins bei einem Festempfang im Pfarrsaal Rückschau auf das Wirken des Vereins in den zurückliegenden 10 Jahren halten und in seiner Vorschau auch einen Blick auf das neu zu schaffende künftige Heimatmuseum und Kulturzentrum in Völkersbach werfen.

Der Nachmittag am Sonntag ist ab 15:00 Uhr dem gemütlichen gemeinsamen Beisammensein bei Kaffee und feinen Kuchen aus den Hausbäckereien der Vereinsmitglieder gewidmet. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm (Gesang, Mundartlesung, Ortsjubiläum 2004 im Film u.a.) lässt zudem die Stunden rasch im Flug dahin gehen. bis um 18:30 Uhr Theaterakteure des Heimatvereins Pfaffenrot die Bühne des Klosterhofes zur Aufführung des mundartlichen Stücks "Verwaltungsvereinfachung - A Katastrop in elf Fortsetzunga" betreten. Die damalige Verwaltungsreform sollte einiges einfacher machen, hatte dann aber doch ihre Tücken. Jede neue Szene wird dabei von den „Völkersbacher Dorfmusikanten“ mit einer passenden Melodie eingeleitet.

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Unterzeichnung des Pachtvertrags

(Foto: schaupel-pr/ Rubel)

Günter Daum, Vorsitzender des Heimatvereins, Bürgermeister Elmar Himmel und Ortsvorsteher Horst Sahrbacher bei der Unterzeichnung des Pachtvertrages für den Heimatverein

 

Details zum Pachtvertrag
(PDF, bitte anklicken)

Die BNN berichtete am 03.08.2009 über die Pachtvertragsunterzeichnung am 31.07.2009:

Freudentag für Heimatverein
Museum in Völkersbach: Pachtvertrag ist unterzeichnet

Malsch-Völkersbach (sf). "Heute wird für uns ein Wunschtraum wahr", erklärte der Vorsitzende des Heimatvereins Völkersbach, Günter Daum, bei der Unterzeichnung des Pachtvertrags für das geplante Heimatmuseum. Wie berichtet, hat die Gemeinde das in der Brunnenstraße liegende Fachwerkgebäude samt dem rund acht Ar großen Grundstück Ende 2008 für 115 000 Euro erworben, um es dem Verein für ein Heimatmuseum zur Verfügung stellen. Weitere 30 000 Euro erhalten die Heimatfreunde, die für die Nutzung des Gebäudes keine Pacht bezahlen müssen, für die zur Sanierung und zum Ausbau notwendigen Materialien. Wie Daum ausführte, soll es nach der Renovierung nicht nur als Heimatmuseum, sondern auch als "kulturelles Zentrum" von Völkersbach genutzt werden. Untergebracht werden soll in dem Anfang des 19. Jahrhunderts errichteten Gebäude auch die Schneiderstube, die daran erinnert, wie viele Völkersbacher einst ihr Geld mit Schneidern von Uniformen verdienten. Darüber hinaus soll die Küche mit historischen Haushaltsgegenständen aus dem Fundus des Vereins eingerichtet werden. Erhalten bleiben in dem während des Winter geschlossenen Museum zunächst die einfachverglasten Sprossenfenster sowie die ursprünglichen Holzfußböden. Noch funktionsfähig ist der am Hintereingang gelegene Holzbackofen, der auch bei Veranstaltungen von Vereinen genutzt werden kann. Neu gestaltet werden die Sanitäranlagen und elektrischen Leitungen. Saniert werden soll auch der früher als Stall und Scheune genutzte Anbau. Bereits begonnen hat der Heimatmuseum-Arbeitskreis des Vereins mit dem Freilegen des Fachwerks an der bereits eingerüsteten östlichen Giebelseite.

Dass das Heimatmuseum dank bürgerschaftlichem Engagement relativ schnell realisiert werde, hoffte Bürgermeister Elmar Himmel. Mit dem Museum finde die Schneiderstube eine passende Heimstadt. Wie auch Ortsvorsteher Horst Sahrbacher dankte er dem Verein für seinen hohen Einsatz für die Erhaltung von Brauchtum und Tradition. In einem kurzen Rückblick erinnerte Sahrbacher, wie die seit Gründung des Vereins bestehende Idee nach einem Heimatmuseum auch durch die Kooperationsbereitschaft der Nachbarn realisiert wurde. Glück, Begeisterung und fleißige Hände wünschten Erna, Erika und Maria, geborene Ochs, die ihr Elternhaus für die Nutzung als Heimatmuseum an die Gemeinde verkauft hatten.

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Rund um den Mahlberg

Der Bergkegel mit seinen 612 Metern war schon immer ein Grenzberg, früher zwischen den Besitztümern der Klöster Herrenalb und Frauenalb, und danach zwischen den Ländern Baden und Württemberg. Heute begegnen sich dort die Landkreise Calw, Rastatt und Karlsruhe.

Kennen sie eigentlich den genauen Grenzverlauf der einstigen Völkersbacher Exklave?

Wenn nicht, dann wandern sie mit dem Heimatverein am Sonntag, dem 26. April 2009 auf den Grenzwegen hin zur Taille des ehemaligen Großherzogtums Baden und genießen sie vom Turm einen Blick übers Land. Zur etwa 3 stündigen Wanderung unter Führung der Heimatfreunde Edmund und Siegfried Wipfler treffen wir uns um 13.30 Uhr beim Parkplatz, Friedhof Freiolsheim/Moosbronn. Dipl. Forst-Ing. David Wipfler wird die Wanderung mit Einführungen in die Forstwirtschaft im Bereich des Mahlberges verbinden. Anmeldungen bei den genannten Wanderführer sowie beim Vorsitzenden des Heimatvereins, Günter Daum, sind erwünscht.

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Wandertag rund um Völkersbach

Zum „Wandertag rund um Völkersbach“ am 3. Mai 2009, veranstaltet vom Musikverein „Harmonie“ Völkersbach und unter der Schirmherrschaft von Herrn Ortsvorsteher Horst Sahrbacher stehend, lädt der Heimatverein Völkersbach seine Mitglieder Freunde und Gönner , die Lust haben, einen etwa 11 Kilometer langen Rundkurs um den Ort zu erleben, freundlichst ein, mit auf die Strecke zu kommen.

Start, zwischen 12 und 13 Uhr beim Klosterhof. Es findet keine Zeitwertung statt, jedoch erfolgt die Punktewertung für den ausgelobten Wanderpokal beim Eintreffen der Wanderer am Ziel Klosterhof nur bis 17.00 Uhr.

Jeder Teilnehmer für einen der Völkersbacher Vereine zahlt eine Stargebühr von 2,00 Euro. Der Erlös geht als Spende an den Heimatverein Völkersbach zur Einrichtung eines Heimatmuseums in einem Fachwerkgebäude an der Brunnenstraße 13

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Ausstellung „Werke Völkersbacher Hobby Künstler“

Im Rahmen der Veranstaltungen im 10 Jahr seines Bestehens sind die Vorbereitungen des Heimatvereins Völkersbach für eine Ausstellung, die einen Einblick in das Wirken der Völkersbacher Künstlerinnen und Künstlern vermitteln soll, in vollem Gange. Vierzehn Aussteller werden im Klosterhof ihre Exponate (Bildmalerei, Drechsel-, Schnitz- und Sägearbeiten, Töpfern, Gobelin- und Kreuzsticharbeiten, Tiffany und Krippen) öffentlich präsentieren.

Die Ausstellung kann am Samstag, 9. Mai von 14.00 – 19.00 Uhr und am Sonntag, 10.Mai 2009 von 10.00 - 17.00 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

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Heimatverein Völkersbach im Jubiläumsjahr 2009
Fachwerkgebäude wird Heimatmuseum

Der Gemeinde Malsch war im Laufe des Jahres 2008 u. a. das Fachwerkhaus Brunnenstraße 13 zum Kauf angeboten worden. Voraussetzung für einen Eigentumsübergang an die Gemeinde, war die Verpflichtung des Heimatvereins Völkersbach, dass er den Gebäudekomplex künftig unter Einsatz von Eigenmitteln und Erbringung von Arbeitsleistungen als Heimatmuseum ausbauen werde. Nachdem von Seiten des Heimatvereins die gewünschte Zusicherung gegeben war, hatte der Gemeinderat am 26. November 2008 einstimmig die Finanzmittel für den Erwerb des Anwesens Brunnenstraße 13 sowie für einen Anschubbeitrag zur Renovierung bewilligt.

Das seit 19.12.2008 nunmehr in Eigentum der Gemeinde befindliche denkmalgeschützte traufständige eingeschossige Fachwerkhaus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts über einem massiven Bundsandsteinkeller errichtet und mit Stall, Scheune und gemauertem Backofen versehen Ein Nutzungsvertrag zwischen Heimatverein und der Gemeinde Malsch wird momentan ausgearbeitet. Des Weiteren soll das Grundstück durch eine Zufahrt von der Straße „Im Gässle“ her erschlossen werden.

Sobald dem Heimatverein der Gebäudekomplex von der Gemeinde Malsch zur Nutzung übergeben ist, werden die vom Arbeitskreis „ Erhaltung und Pflege von Kulturgütern“ koordinierten Arbeiten aufgenommen. Je nach Arbeitsanfall sind an Samstagen die Vormittagsstunden eingeplant.

Angesichts der Aufgabenfülle im Jubiläumsjahr 2009 bittet die Vereinsleitung nicht nur die Vereinsmitglieder sondern ruft auch die gesamte Einwohnerschaft auf, sich solidarisch mit dem Heimatverein und Hand in Hand für das Großprojekt Heimathaus und Kulturzentrum einzubringen und sich so mit ihrem Heimatort zu identifizieren.

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1. Vorstandschaft nach der Vereinsgründung am 1. Oktober 1999


von links nach rechts: Heidrun Kunz, Frieder Kudis, Reinhold Schlötterer, Peter Walter, 
Albert Ochs, Egon Koch, Günter Daum, Siegfried Wipfler, Antje Hauser


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